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  • Archive for the ‘Plauderecke’ Category

    Vom 13. bis 15. November fand nun schon zum 7. Mal das Medienkunstlabor lab.30 im Augsburger Kulturhaus Abraxas statt, auf dem wir heuer am Samstagabend ein paar Stunden verbrachten. Geboten wurden uns an diesem Abend eine Ausstellung mit 18 Objekten und Installationen, die überwiegend im Gebäude verteilt waren. Außerdem fanden parallel noch ein paar Live-Performances bzw. Konzerte statt. Um sich mit allen Ausstellungsstücken und Aufführungen intensiv zu beschäftigen, war für uns die Zeit zu kurz. Doch auf ein paar Aspekte möchte ich hier kurz eingehen.

    Ausstellung

    Piu! Piu!
    Meine erste, wenn auch nicht ganz freiwillige, Berührung mit einer Installation war an diesem Tag “Piu! Piu!” von Andreas Gobell und Ulrich Siegmeier. Hierbei geht es um ein (grafisch einfaches) 3D-Computerspiel, das auf eine Leinwand projiziert wurde. Der Spieler, also ich, bekam einen Helm aufgesetzt, auf dem ein Wii-Controler befestigt war. Durch Neigen des Kopfes konnte man so durch auf einen zukommende Hindernisse navigieren. Einige Hindernisse konnten auch zerstört oder “geöffnet” werden, was durch ein lautes “Piu!” bzw. “Aaaahhh!” auszulösen war. Da das Ganze ja sozusagen in der Öffentlichkeit stattfand und man dabei wirklich sehr laut schreien musste, hatte ich ein etwas unangenehmes Gefühl dabei, was aber sicher auch beabsichtigt war. Im Endeffekt war es aber eine sehr interessante Erfahrung, Teil des Spiels zu sein und bedingt durch das laute Schreien Aufmerksamkeit von mir unbekannten Personen zu erhalten.

    Standard Time
    Diese Videoinstallation war auch sehr nett zu betrachten. Zu sehen war eine Aufzeichnung, auf der insgesamt 70 Arbeiter in Echtzeit aus Brettern 4 Meter hohe Ziffern bauen, die die aktuelle Uhrzeit darstellen. Einerseits hatte es etwas sehr Beruhigendes, wie locker leicht von einer Minute zur anderen die Bretter ummontiert wurden. Andererseits verspürte man aber auch immer wieder einen Zeitdruck und zweifelte daran, ob die nächste Uhrzeit auch rechtzeitig fertig werden würde. Diese Installation könnte ich mir auch sehr gut an einem öffentlichen Platz vorstellen, an dem man sich einfach mal die Zeit nehmen kann, den Mitwirkenden bei der Arbeit zuzusehen.

    Appeel
    Eine weitere interaktive Installation, die sich durch rege Publikumsbeteiligung auszeichnete war “Appeel” von TheGreenEyl. Anfangs war Appeel einfach nur eine Wand, die gleichmäßig mit blauen runden Aufklebern beklebt war. (Das Foto hier ist nicht vom Samstag. Deshalb orange!) Die Idee bestand nun darin, dass jeder Besucher an beliebigen Stellen Aufkleber abziehen und sie irgendwo auf der Welt wieder anbringen konnte.


    (thegreeneyl.com - some rights reserved cc-by-nc-nd)

    So entstanden einerseits (gewollte und zufällige) Muster aus weißen Flecken an der Wand und andererseits waren mit der Zeit auch an mehreren Stellen im Gebäude verschiedenste Muster aus den Stickern zu finden. In dem Beschreibungstext war zu lesen: “Appeel ist ein Virus, das sich durch interagierende Individuen verbreitet.” - Und ich muss sagen: “Es hat funktioniert.” Das Virus hat mit Sicherheit eine große Verbreitung gefunden, da auch einige Besucher die Sticker z.B. an Kleidungsstücken mit nach Hause trugen. Und es dürfte auch einige Zeit dauern, bis das Virus wieder aus dem Abraxas verschwunden ist. Einige Sticker werden wohl noch eine Weile unentdeckt bleiben.


    Konzerte/Performances

    Mark Polscher
    Als wir an diesem Abend das erste mal den Theatersaal betraten, kamen wir in einen abgedunkelten Raum, der von großer Aufmerksamkeit und atmosphärischen, kühlen Klängen erfüllt war. Es waren die letzten Sekunden der Uraufführung von “Anakoluth 3. Zone (and so they come)”, einem vierteiligen Werk von Mark Polscher. Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig darüber, mich nicht im Vorfeld intensiver mit dem Programm beschäftigt zu haben. Die Aufführung von Polscher hätte mich doch sehr in voller Länge interessiert.
    Schade drum. Kann man aber nicht mehr ändern. Nächster Teil:

    Modified Toy Orchestra
    Unser persönliches Highlight aber war der Auftritt von Modified Toy Orchestra (myspace). Das fünfköpfige Orchester aus Großbritannien lieferte einen Auftritt in einer Art, wie ich sie mir von Kraftwerk immer vorgestellt hatte. Vertieft in die eigene Musik werkelten sie an ihren Instrumenten. Diese bestanden allesamt aus umgebauten Kinderspielsachen wie Barbiepuppen, Geräuschcomputern, Spielzeuggitarren und -keyboards und anderen Spielsachen, die irgendwelche Geräusche von sich geben. Die Stücke hatten alle eine Art C64-Klangästhetik und bewegten sich teilweise im poppigen Bereich und wechselten sich mit eher experimentellen Noise/Glitch-Stücken ab.

    Es war ein sehr abwechslungsreiches Programm, das im Hintergrund von einer nicht zu verachtenden Videoperformance begleitet wurde. Den Abschluss der Auftrittes machte “Pocket Calculator“, was meinen Kraftwerk-Eindruck natürlich noch unterstützte. Im Anschluss kauften wir den sympathischen Jungs gleich noch ihr aktuelles Album ab, welches uns auf der Heimfahrt im Auto als Soundtrack diente.

    Sonic Wargame
    Die letzte Performance im Theater war eine Art “Kampf um das Gehör des Publikums“. Vier Teams traten gegeneinander an, sich Hörbarkeit zu verschaffen. Vor den Türen wurde an das wartende Publikum schon mal vorsichtshalber Gehörschutz verteilt, was auf mich einen etwas befremdlichen Eindruck machte. Schließlich gäbe es ja auch die Möglichkeit, die PA einfach ein wenig leiser zu drehen. Naja. Mit einigen Minuten Verspätung wurden wir ins Theater gelassen und nach einer kurzen Erklärung ging es dann auch schon los. Erst einmal stellte ich fest, dass der Gehörschutz nicht nötig war und versuchte, mich mit offenen Gehörgängen zu orientieren. Ich muss aber leider gestehen, dass mir nach der kurzen Einführung die Regeln nicht klar waren. Ich wusste nur, dass jedes Team versucht, hörbar zu sein, und dass die Teams sich gegenseitig wählen können. Auf einer Leinwand wurde auch versucht, das Ganze grafisch darzustellen. Aber wie gesagt: Ich hab’s leider nicht kapiert. Und somit verließen wir nach ca. 10 Minuten mit gemischten Gefühlen den Saal und schlossen den Abend für uns ab. Aber ich glaube, dass das Sonic Wargame durchaus eine interessante Sache war. Wenn man die Regeln verstanden hat, jedenfalls.

    Fazit:
    Das lab.30 war wieder einmal eine sehr inspirierende Veranstaltung von der ich viele interessante Eindrücke mit nach Hause genommen habe. Der Abend erweckte in mir wieder die Lust, etwas Neues auszuprobieren. In diesem Zusammenhang wurde ich am Sonntag von @derHoppe auf “Circuit Bending” aufmerksam gemacht. Und ich erinnerte mich daran, bei phu2 (twitter) einmal etwas über Pure Data gelesen zu haben. Beide Themen werden mich in nächster Zeit sicherlich mehr oder weniger beschäftigen. Außerdem freue ich mich schon auf das nächste Jahr im Abraxas. Vielleicht läuft man sich ja dann auch mal über den Weg.

    last.fm + wordle

    Oktober 9th, 2008

    Früher (in meiner Schulzeit) versuchte ich immer, meine Lieblingsbands und -künstler möglichst komplett und kunstvoll auf Papier zu bringen. Das Ergebnis war damals aber eher eine einfache Liste von Bands und sah ehrlich gesagt nicht besonders toll aus.

    Vor ca. einer Woche bin ich dann bei @dasistdasende (bzw. hier) auf etwas gestoßen, das mich gleich irgendwie an meine damaligen Auflistungen erinnerte. Nur war es diesmal online, stützte sich auf echte Hörgewohnheiten und sah einfach besser aus.

    Hier mal mein Ergebnis, basierend auf allen gescrobbelten Tracks, seit Anbeginn meiner last.fm Ära:

    Und so geht’s:

    Auf mastergiraffe.com einfach seinen last.fm-username eingeben, das Ergebnis bei wordle einfügen, ein bisschen an den Einstellungen rumschrauben, das Ergebnis bestaunen und sich über den eigenen Musikgeschmack wundern ;)

    So, und hiermit wäre meine Blogstarre auch gebrochen.
    Bin jetzt erleichtert, und, ähm,… es muss ja auch nicht immer etwas mit Fotos zu tun haben…

    Und jetzt viel Spaß mit last.fm und wordle!

    Comeback der Farben

    April 7th, 2008

    Ipf08
    [photoblog] - [flickr]

    Auch dieses Jahr an Ostern statteten wir dem Ipf wieder einen kurzen Besuch ab.
    Da mein Bruder diesmal nicht mitfuhr, lieh er mir wieder sein Offenbarungsobjektiv Sigma 10-20mm, welches mich wieder einmal absolut begeisterte. Das Foto oben wurde zwar an der oberen Grenze, mit 20mm, aufgenommen, aber ich hatte an diesem Tag auch sehr viel Spaß im Bereich knapp über 10mm :)

    Der Vormittag war von überraschend gutem Wetter gekennzeichnet, so dass ich die Gelegenheit genutzt habe, um meinen Wiedereinstieg in die Farbfotografie zu vollziehen. Die letzten Monate waren ja doch sehr von Schwarz/Weiß-Fotos dominiert… (was ich jetzt aber auch nicht bedauere :)

    Zum Foto: Zu sehen ist der Anstieg auf den Ipf von Bopfingen aus. Besonders gefallen haben mir die schneebedeckten Wege, die einen interessanten Kontrast zum grünen Boden und blauen Himmel ergeben. Auch ist daran gut der Weg zum “Gipfel” zu erkennen (der am Ende ganz schön steil wird :). Zuhause habe ich das Foto dann nur in Lightroom fertig “entwickelt”. Soll heißen: Kontrast erhöht, und die Sättigungen der Farbbereiche etwas optimiert. Fertig.

    Soviel mal zu meinem Comeback der Farben.

    Und es wird jetzt wohl nicht mehr lange dauern, bis ich mir ein eigenes 10-20mm kaufe. Das Teil macht einfach zu viel Spaß!

    Abschließen möchte ich diesen Beitrag nun mit einem Haiku meines Bruders, das sehr gut zum Foto passt (wenn er es nicht sogar extra dafür verfasst hat. Wer weiß?!)

    betretener Blick
    a u f · b e t r e t e n e · W e g e
    Osterschneetreiben

    Foto: on my way

    November 27th, 2007

    on my way
    [lightbox]

    Entstehen: Dieses Foto ist letzten Freitag in meiner Mittagspause entstanden. Glücklicherweise hatte ich noch das Sigma 10-20mm Weitwinkelobjektiv von meinem Bruder in meinem Fotorucksack, ohne welches das Foto nie so möglich gewesen wäre. Danke nochmals dafür!
    Als Blende habe ich f11 gewählt und das Foto um 0,7 Blendenstufen unterbelichtet damit die Struktur der Wolken noch möglichst erhalten bleibt.

    Entwicklung: Zuhause wurde in Lightroom zuerst der Himmel wieder komplett hergestellt. Er war trotz der Unterbelichtung etwas überstrahlt. Aber dank RAW war das kein großes Problem. Danach habe ich das Foto in Graustufen umgewandelt und mit Hilfe der Farbfilter die Strukturen des Vordergrundes und des Himmels herausgearbeitet, was mit Lightroom traumhaft funktioniert. Zum Schluss wurde das Bild noch getönt, wodurch meiner Meinung nach eine tolle Stimmung entsteht.

    Nacharbeit: Nachdem das Foto dann ein paar Tage bei flickr zu sehen war hat mich (und ein paar meiner Kontakte) der arg dunkle Vordergrund sehr gestört, so dass ich noch PhotoLine (und mich) bemüht habe und den dunklen Bereich etwas aufgehellt habe. So sieht das Foto in meinen Augen sehr ausgeglichen und stimmungsvoll aus. Und so bleibt es jetzt auch :-)

    Ich freue mich schon auf die nächste Zeit, wenn es wieder Gelegenheit gibt schöne Winterstimmung einzufangen. Und dieses Weitwinkel-Zoom hat es mir wirklich angetan. Sollte ich einmal Geld übrig haben, werde ich mir auch eins zulegen… Bis dahin muss ich halt mit den 18 Millimetern meines Nikkor 18-200mm VR leben. Nicht schlecht, aber eben keine 10mm :-)

    Firefox3 mit Farbmanagement

    November 27th, 2007

    Als abgebrühter early adaptor habe ich letzte Woche die erste Beta vom dritten Firefox auf meinem MacBook installiert. Bis auf die Tatsache, dass fast alle meine Plugins noch nicht funktionieren, fühlt er sich schon ganz ordentlich an. An der Oberfläche habe ich zwar nicht allzu viele Änderungen entdeckt, aber die für mich (und für alle Fotografen) wichtigste und interessanteste Änderung fand unter der Haube statt:

    Firefox 3 beherrscht Farbmanagement!

    Das bedeutet, dass alle, die ihren Monitor kalibriert haben, auch endlich farbechte Fotos im Browser angezeigt bekommen. Das macht endlich ein objektives Beurteilen von Fotos im Internet möglich, ohne sie in einer externen Software öffnen zu müssen.

    Und so geht’s:
    - “about:config” in die Adresszeile eingeben.
    - den Schlüssel “gfx.color_management.enabled” auf “true” setzen.
    - fertig!

    Bei mir auf dem MacBook Pro wird dann automatisch das passende Farbprofil für mein Display verwendet und die Fotos sehen nun im Browser genauso aus, wie in meiner Fotosoftware.

    Toll, oder? :-)

    Ich warte jetzt nur noch bis alle Plugins laufen und bin dann sofort mit FF3 dabei…

    Vor ein paar Wochen war es nun so weit.
    Die logische Konsequenz aus iTunes benutzen -> iPod kaufen -> iPod Video kaufen -> von begeisterten Apple-Usern lesen… wurde vollzogen.

    Nachdem mein PC jahrelang mit Windows 2000 und später XP mehr und weniger gute Dienste verrichtet hatte, wurde es dann doch mal wieder Zeit, sich nach etwas mehr Rechenpower und Speicher umzusehen. Schließlich habe ich vor einiger Zeit angefangen, mit meiner Nikon D80 nur noch in RAW zu fotografieren (was ich jedem, der die Möglichkeit hat, empfehlen möchte, weil die Freiräume in der Bearbeitung grandios sind!) - Ja, und so RAW-Fotos wollen auch mit großzügiger Rechenleistung hofiert werden… - Und somit habe ich mich auf Grund meiner Erfahrungen mit iPod und Co, einer ausführlichen Begutachtung im neuen Apple-Laden bei uns und nicht zuletzt wegen des guten Rufes von Apple für ein MacBook Pro (15,4″ 2,4GHz, 4GB RAM) entschieden, was ich bis jetzt in keinster Weise bereue.

    Das Gerät an sich macht einen sehr wertigen Eindruck und sieht sehr elegant aus. So Details wie der MagSafe-Stecker vermitteln den Eindruck, dass sich hier jemand ernsthaft Gedanken gemacht hat. Beim Display muss ich einfach nur sagen: wow! - Da kommt mein 17″ TFT nicht mit. Wenn ich es mit ein paar Worten beschreiben sollte, würde ich sagen: super hell, super scharf, super Kontrast, und: es spiegelt fast nicht. - Der einzige Nachteil ist, dass es sich nicht sehr weit aufklappen lässt und man somit nicht immer im optimalen Blickwinkel draufschauen kann. Aber wenn das MacBook Pro auf einem normalen Tisch steht ist das kein Problem.

    Von der Software her hatte ich zuvor ein bisschen Bedenken, dass mir die Umstellung auf Mac OS X schwer fallen würde. Aber ich muss sagen, dass ich mich schon nach wenigen Tagen sehr gut eingearbeitet hatte und nach kurzer Zeit schon sehr effizient damit umgehen konnte. Die Oberfläche von Mac OS X (Tiger war mit dabei) macht einen sehr aufgeräumten und durchdachten Eindruck. Man findet fast alles dort, wo man es erwartet. Kein Vergleich zu Windows und dessen Software. Dort macht jeder, was er will, und dementsprechend chaotisch wird’s dann auch… Mit der Systemsteuerung von Vista komme ich z.B. absolut nicht zurecht - und ich bin bestimmt kein Computeranfänger! - Die Systemeinstellungen beim Mac OS X sind dagegen auf einen Blick zu durchschauen und ich würde auch Anfängern zutrauen, hier etwas zu konfigurieren. Gut, man kann nicht an so vielen kleinen Schrauben drehen wie bei Windows, aber das ist meiner Meinung nach auch nicht nötig.

    Letzte Woche habe ich mein System dann auf Leopard aktualisiert. Der Update-Vorgang war recht schnell und sehr einfach vollbracht und wer schon mal ein Windows-Update gemacht hat, weiß es zu schätzen, dass alle Dokumente noch da sind, wo sie waren, und sämtliche Software sich auch noch mit den gewohnten Einstellungen auf dem Rechner befindt. Einzig die Software für die UMTS-Karte musste ich neu installieren, damit diese das tat was sie sollte. Ja, und ansonsten gibt es natürlich hier und da noch ein paar Stellen, wo es noch nicht so richtig rund läuft. Beispielsweise verschluckt sich der Leopard ab und zu mal beim Aufwachen aus dem Ruhezustand, so dass ein Neustart notwendig ist. Ein paar meiner Programme, die ich benutzt habe, sind auch noch nicht Leopard-kompatibel. Guitar Pro, das ich gerne zum Üben auf der Gitarre verwende, will zum Beispiel noch nicht starten. Aber in solchen Fällen sind die Hersteller dabei, ihre Software zu überarbeiten. Der Rest von Leopard gefällt mir ansonsten wirklich gut. Seit TimeMachine habe ich nun endlich Backups meines Systems, QuickView und Spaces möchte ich jetzt schon nicht mehr missen, und die Stacks sind auch super!

    So, jetzt habe ich genug gelobt! :-) - Ach, eins noch: Heute habe ich mir noch ein Apple-Keyboard zum MBP gekauft, weil ich gerne eine vollwertige Tastatur mit Ziffernblock habe. Das Teil kostet zwar fast 50 Euro, aber dafür hatte ich bisher noch auf keiner Tastatur ein so gutes Schreibgefühl, wie auf dieser! Wirklich super! — Ja, und an die Tastenkombination für das @ gewöhne ich mich bestimmt auch noch ;-)

    Das waren nun also meine ersten Eindrücke und Erfahrungen mit (m)einem Mac. Der Artikel soll übrigens kein vollwertiger, gut recherchierter Testbericht über das MacBook Pro sein. Es sind einfach meine Gedanken, die mir dazu gekommen sind, und die ich mitteilen wollte. Testberichte gibt’s an anderen Stellen im Internet genug!

    Ich kann mir zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall nicht vorstellen, mir noch einmal einen PC mit Windows zu kaufen. Dazu ist die Mac-Welt viel zu schön und viel zu einfach! Und ich kann nur jedem mal empfehlen, wenn ein neuer Rechner ansteht, auch mal einen interessierten Blick auf den Apfel zu werfen. Es lohnt sich!

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    November 13th, 2007

    Nach langer Zeit melde ich mich jetzt auch mal wieder hier im Blog zurück.
    Ich glaube zwar nicht, dass mich hier jemand vermisst hat, aber mir ist einfach gerade wieder danach, hier etwas zu schreiben :-)

    Dass es hier so ruhig ist (oder war!?) liegt daran, dass ich meine Aktivitäten weitgehend nach Außen verlegt habe. Mein Lieblingshobby zur Zeit, die Fotografie, findet fast ausschließlich über meinen Flickr-Account den Weg in die Öffentlichkeit, und wenn ich etwas schriftlich loswerden will, dann mache ich das bei twitter. Das sind die beiden Sachen, wo es gerade am meisten Updates von mir gibt (auch wenn’s oft nur “blah blah” ist :-)

    Meine musikalischen Tätigkeiten sind (bis auf das Üben auf der Gitarre) zur Zeit weitestgehend eingestellt. Wobei ich sagen muss, dass es mich gerade auch wieder ein bisschen kitzelt, da doch mal wieder etwas zu machen. Allerdings muss ich dazu erst noch meine Cubase SX3-CD finden. Die ist nämlich (im Gegensatz zum Dongle - das habe ich gottseidank noch!) irgendwie verschollen. Aber sobald ich die CD habe, kommt das auf mein neues MacBook Pro (stolz!) drauf, und dann spiele ich auch mal wieder damit rum.

    Jawohl, und nachdem ich einen Serverumzug dazu genutzt habe, hier mal ein neues Design einzuführen und ein bisschen aufzuräumen, werde ich in nächster Zeit auch bestimmt auch wieder etwas mehr hier von mir geben (nehme ich mir zumindest mal vor :-) - Vielleicht lasse ich mich ja zu einem Artikel über meinen Umstieg zum Mac hinreißen… Wir werden sehen :-)

    Bis demnächst mal… :-)

    Schloss Scherneck V2.0

    August 8th, 2007

    Am Sonntag habe ich mich mit meinen zwei Süßen bei wunderschönem Wetter (Mensch, war das heiß! :-) auf den Weg gemacht, um den GeocacheSchloss Scherneck V2.0” zu suchen (und zu finden)…
    War wirklich eine nette Tour… und am Schluss mussten wir schon ganz schön suchen :-)
    Mal schauen, welche Caches demnächst von uns gefunden werden :-)
    Scherneck V2.0 - gefunden :-)

    flickriver

    Juli 7th, 2007

    Es gibt ja so einiges an flickr-tools und alternativen interfaces.
    Davon gefällt mir eines aber gerade am besten.
    Auf flickriver kann man ruck-zuck durch massenweise Fotos scrollen. Beispielsweise durch den Fotostream eines Benutzers, durch dir Fotos seiner (oder anderer) Kontakte, durch Gruppen, …. und so weiter… Ganz toll gemacht, wie ich finde! So kann man sehr schnell die guten Fotos “rauspicken”… :-)

    Und außerdem gibt’s dort auch so nette Spielsachen wie das hier.
    Mein kompletter Fotostream in der Mini-Ausgabe:

    Zensur!

    Juni 14th, 2007

    gegen die Zensur!

    Ich finde es ja begrüßenswert, dass es flickr jetzt auf deutsch gibt.
    Aber dass man sich jetzt hier wie in China fühlt… SO NICHT, flickr!

    Bei der Protestaktion brummts zumindest schon mal ganz ordentlich! :)

    Übrigens: zooomr.com gibt’s jetzt auch auf deutsch ;) - Und die Anfangsprobleme dort verschwinden auch gerade Schritt für Schritt… Ich bin zumindest schon mal von den geilen Funktionen beeindruckt! ;)